Bildarchiv - 2. Quartal 2026
Startklar Die Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) wird wohl zu Ostern ihre Blätter entfalten. |
Neuer Stammgast? In den letzten Tagen habe ich mehrfach im Gebüsch umherstreifend diesen Vogel gesehen. Auffällig zumeist nur einen halben Meter über dem Boden. Nun war er auch einmal am Futterhaus vor dem Wohnzimmerfenster. |
Stargast Die Stare (Sturnus vulgaris) sind schon einige Zeit zurück. Nun hat sich das erste Exemplar auch an der Efeuhecke eingefunden. Es geht um die Beeren des Efeu. Wahrscheinlich sind die erst nach den Frösten so richtig schmackhaft. Erst jetzt ist da häufiger ein Vogelbesuch zu sehen und die Fruchtstände sind inzwischen schon etwas dezimiert. |
Jetzt wird geblüht Jetzt sind die Blüten offen. Über Nacht hat sich die Kupferfelsenbirne in ein weißes Blütenmeer verwandelt. Einfach ein Blickfang! |
Fleißige Sammlerin Diese Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) hat die ersten Rhododendronblüten entdeckt. Nun sucht sie systematisch alle Blüten des Busches nach Nahrung ab. |
Zuverlässig Erst ssieht man nur die typischen Primelrosetten. Dann , wenige Tage später, sind plötzlich die hohen Stiele mit dem Schlüsselbund daran zu sehen. Die Himmelschlüssel (Primula veris) blühen wieder. |
Dichte Decke Ein pflegeleichter Bodendecker ist das Immergrün (Vinca minor). Am zusagenden Standort setzt es sich durch und bedeckt mit seinen Ranken die Fläche. Seine Anspruchslosigkeit ist dabei ausschlaggebend. |
Dicker Gast Die reichlich vorhandenen Blüten der Ölweide (Elaeagnus multiflora)locken auch Rosenkäfer (Cetonia aurata) an. Allerdings wirken die behäbigen Käfer an den zierlichen Blütentrichtern etwas deplaziert. Aber sie waren auch noch bei leichtem Regen unterwegs. |
Aufmerksam Diese Bachstelze (Motacilla alba) wählte sich eine Granitstele vor der Ausflut des Oderteichs im Harz. Von dort gab es einen guten Überblick. Direkt am Oderteich befindet sich ein Wanderparkplatz. Der zwischen 1715 und 1722 errichtete Staudamm trägt heute die B242. Auch das zeigt die Qualität der Bauausführung vor 300 Jahren. |
Ausblick An einer Strasse im Harz schaute ich an einer Parktasche nach oben. Die Sonne beleuchtete eine pink blühende Pflanzangruppe, die auf einer Felsplatte stand. Ein schöner Anblick, den ich nur aus der Entfernung fotografiren konnte. |
Geduldig Im Flachwasser des Entenweihers neben dem Pfefferfließ bei Stangenhagen stand dieser Fischreiher (Ardea cinerea). Wie in Zeitlupe machte er langsam ein Paar Schritte vorwärts. Dann stieß er blitzschnell mit dem Schnabel ins Wasser und hatte wieder einen Fisch erbeutet. Arbeitsaufwand und Ergebnis standen da in einem günstigen Verhältnis. Geduld zahlt sich aus. |
Nach Ostern Zufällig entdeckte ich diesen Eispiegel an der Unterseite eines Haselnußblattes. Es sind 28 hellgrüne millimetergroße glatte Eier. Ich dachte zuerst an Schmetterlingseier. Aber ein Blick in das Buch "Zur Morphologie der Schmetterlingseier" läßt mich zweifeln. Dort sind ausschließlich Eier mit Strukturen auf der Oberfläche beschrieben. Vermutlich ist es ein Gelege der Grünen Stinkwanze (Palomena prasina). |
Kahlfraß Nun haben sie wieder reichlich gefressen. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea) fressen bei massenhaftem Auftreten gern das Laub der Eichen komplett ab. Zum Schutz gegen Fressfeinde sind die Raupen mit feinen Brennhaaren geschützt. Bei Hautkontakt können diese Breenhaare eine allergische Reaktion, die Raupendermatitis, auslösen. Gesunde Bäume treiben dann erneut aus, sind aber durch diese zusätzliche Leistung geschwächt. |
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